Der Musiker

Mit Werner Specht & Westwind in Thal Vorarlberg

Dieter Peinecke also ich selbst bin nach wie vor einer der aktivsten Musiker im Westallgäu. Zur Zeit spiele ich hauptsächlich  mit Werner Spechts Westwind und gelegentlich mit der Classic-Fussion-Rockband „Lazy Hazy“  .
1972 begann ich meine musikalische Laufbahn mit dem Versuch Flügelhorn zu lernen , doch ich merkte  bald , dass Blasinstrumente nichts für mich sind . Auch meine Versuche am Saxophon schockierten meine Eltern und Nachbarn . Danach begann ich mir eine E-Gitarre selbst zu bauen und war bald auf nur 2 Saiten , für mehr reichte das Taschengeld nicht, erstaunlich rockig unterwegs . Mittels Telefonsprechkapsel und 9 Volt Batterie übersteuerte dieses Holzbrett mit 2 Saiten meinen Röhrenradio derart , das beim Stimmen auf eine Quint ein fetter verzerrte Rocksound entstand . „Smoke on the Water“ war zumindest im Riff kein Problem :-).
Zum Glück hatte mein Onkel Harald eine alte Schlaggitarre , die er mir ca. 1975 auf bitten meines Vaters vermachte . Wir fuhren in den Urlaub nach Italien und ich nahm die Gitarre und das Büchlein „1000 Akkorde für die Schlaggitarre“ mit. Im Urlaub übte ich 3 ganze Wochen 8 Stunden am Tag . Als wir zurückkamen konnte ich Gitarre spielen . Doch die Gitarre hatte keinen Pickup , im Gitarrenkurs des TSZ Lindenberg fand ich jemanden der einen Pickup passend für diese Schlaggitarre hatte . Das klang aber nicht verzerrt – sondern völlig klar .
Also bastelte ich mir mit einem Transistor einen Vorverstärker , der aber in meiner Dimensionierung heftig verzerrte – Super! 
Damit fragte ich in der Schulband der Realschule Lindenberg an, ob ich mitspielen kann und wurde sofort aufgenommen. In der Aula der Realschule durften wir dann immer am Samstag nachmittag proben:

1976 Realschulaula
1976 Realschulaula :
Armin Dürr Gitarre , Dieter Peinecke Gitarre , Jürgen Thanner Bass , Wolfgang Laupheimer Orgel , Thomas Nolte Schlagzeug
Bild: von Anke Dinter 1977 zum Geburtstag bekommen ( mit interessantem Brief ! )

Dann gründeten wir die Tanzband „Domingos“
Thomas Nolte Schlagzeug , Jürgen Thanner , Bass , Wolfgang Laupheimer and der Orgel und Ich an der Gitarre machten die Kinderbälle der Umgebung unsicher :

Domingos
Domingos 1977
im TSZ Heim Lindenberg
Thomas Nolte , Jürgen Thanner , Dieter Peinecke , Wolfgang Laupheimer


Um ca. 1978/79 endete die Aera der Tanzbands hier in der Gegend langsam, Diskotheken übernahmen das Publikum und ich wollte nur noch Rojckmusik spielen .
Mit Freunden aus der Jugendhausszene Lindenberg gründeten wir das erst die IJL Session Band
mit Jogi Wollenberg Gitarre, Klaus Schuster Drums , Lothar Sontheimer am Bass und mir an der Gitarre .

Daraus entstanden dann viele Bands bei denen ich mitwirkte :
Allgäu Blues Band ,Inner City Limited , DIHU , The Shuk , Dr. Orange & Mr. Hiwatt, Yellow Pages , KiK the Rabbit, Slide Back ,the Untuned , Blues not Blues , Queen Mum, Rusty Ramblers, Lazy Hazy, NAS, Westwind und viele mehr.

Seit 2007 bin ich in ULM  auf der Oldtimer Messe jährlich mit den LazyHazy zu hören. Im Frühjahr 2011 spielte Lazy Hazy als Support von Birth Control und im Mai 2011 , sowie jährlich  auf der Technorama Oldtimer-Messe ULM umjubelte Auftritte . 2013 spielte Lazy Hazy als Support von Brian Augers Oblivion express und 2015 machten wir den Support vom Hundred Seventy Splitt ( ex. Ten Years After ) .

Zur Zeit arbeite ich  an   einem  eigenen neuen Album sowie zusammen mit Werner Specht am neuen Duo Album mit  Akkordzither und Gitarren .

Ab 2012  bin  ich als Gitarrist  bei  Werner Spechts  Westwind zu hören. Seitdem arbeite ich sehr erfolgreich mit Werner Specht im Dou , Trio, Quartett,Quintett und im Sextett zusammen  und  wir sind regelmäßig zwischen Bodensee -Ulm- München mit Westwind zu sehen und zu hören.
Nebenbei veranstaltete ich als Vorsitzender der Kleinkunst Lindenberg e.V. mehrmals im Jahr  Konzerte  mit Wishbone Ash , Biermöselblasn,Franz Benton,  Anne Haigis , GuruGuru , Neil Taylor, Brian Auger, Max Lässer, Birth Control, Hundred Sevety Splitt usw. Den Vorstitz der Kleinkunst gab ich im Dezember 2019 ab.
Ab 2015 studierte ich nebenbei Tontechnik am SET München -Erding und beendete das Studium sehr erfolgreich mit Zertifikat.

Die Bands in denen ich  gespielt habe , oder immer noch spiele  sind  im Einzelnen :

Allgäu Blues Band  (1979 – 1983) :aus der IJL Band der Jugendhauses Lindenberg entstand 1979 die Allgäu Blues Band . Sie spielte Mundart Blues Rock , lange bevor es diesen Trend überhaupt gab. Diese Band  erreichte überregionale Bekanntheit nicht zuletzt durch ihren spektakulären Auftritt auf dem Sumpf Umsonst & Draußen 1981 bei Lindau(Bodensee).
Die ABB spielte von 1979 – 1983  nahezu auf allen Open Airs im schwäbischen Raum. Unter anderem spielte die Band im Vorprogramm von Klaus Lage und Golden Earing. Obwohl sich im Namen der Band “ Blues “ befand , war die Truppe eher der New Wave und Rock Ecke zuzuschreiben, ohne ihre Wurzeln aus den 70ern zu vergessen. Einige der Songs tauchen sogar heute immer wieder auf, wie z.B. “ Siebe Leut im Karre“,oder „Jo mei Kuh die gibt koi Milch mehr“ .

Die Band bestand aus
Jogi Wollenberg (Bass),
Klaus Schuster ( Drums)
Dieter Peinecke ( Gitarre) .
Peteqr Kramer  (Tontechnik und Licht )


Weitere Bands :

Inner City Limited
1985 – 1990ab 1985 spielte ich mit Inner City. Diese Band gewann 1988 den Bayrischen Rockpreis und erreichte Platz 5 beim Bundesrockpreis. Die Inner city LP von 1989 wurde zum lokalen HIT. Ausverkaufte Konzerte eine erfolgreiche Tournee durch die Ostschweiz , unzählige Auftritte im süddeutschen Raum festigten den Ruf der Band als erstklassige Live Truppe.

Diese Band waren : Jürgen Thanner ( Bass)Mike Schneider ( Gesang, Keybords)Ricki Petri ( Percussion)Reinhold Klein( Gori)  , (Drums)Stefan Müller , Saxophon, Dieter Peinecke, Gitarren und Gesang

Die Band spielte als Support von Billy Cobham und den Commodores .
Interessanterweise  wird die LP „INNER CITY“ und dort das Stück “ Far Away“ seit  2018 von einigen  DJs wieder verwendet und
somit sind wir  2020  wieder in den Clubs zumindest auf Vinyl zu hören – lustig  irgendwie das bis aus Australien anfragen nach der Vinyl
LP kommen und die Platte 2019 für bis zu 60 Euro gehandelt wird .

DIHU / Dr Orange & Mr. Hiwatt

Als Projekt, neben Inner City, gründete Dieter Peinecke  mit Jogi Wollenberg (und Paul Naßwetter(Drums) eine der powervollsten Bands im Westallgäuer Raum. In Anlehnung an The Who ( Die HU) = Dihu machten sie mit einer illustren Mischung aus Covers und eigenen Songs recht eigenwillige Musik . Die Band nannte sich je nach Laune mal DIHU , The next Big Ding, DIHU92, oder eben Dr- Orange & Mr. Hiwatt.

DiHu bei der Hausarbeit
Dieter Peinecke, Paul Naßwetter, Jogie Wollenberg
Kapfholzerweg 3, Weiler-Simmerberg

Foto: Jogi Wollenberg


Slide Back

ebenfalls neben Inner City spielte ich mit den Inner City Musikern Jürgen Thanner , Gori Klein und Markus Wand mit Slide Back rauen harten Blues Rock der Extraklasse . Schnell erspielte sich die Truppe einen guten Ruf bis in den  Stuttgarter Raum hinein.

The Shuk
waren wohl  die aufregendste Band die es bisher im Westallgäu gab. Die Mischung  aus tollem Gesang von Kevin Curtin und der Begleitband die aus alten Inner City – Weggefährten und Markus Specht ( Drums) bestand,  war schon einmalig.  Die Band hatte ein breites Band von Soul-Funk -Fussion-Rock drauf und  gab absolut professionelle Auftritte . Sänger Kevin ging nach England zurück um am Paul Mc Cartney Institut in Liverpool Gesang zu studieren und so löste sich diese erfolgversprechende Truppe auf. Legendär war  zum Beispiel  das Konzert im Jugendsanatorium Scheidegg.


The Shuk waren:
Helmut Sinz ( Keybords)Jürgen Thanner ( Bass)Markus Specht ( Drums)Kevin Curtin ( Gesang, Percussion)Dieter Peinecke (Gitarren)Stefan Müller ( Saxophon)

Yellow Pages

Fast  als  Nachfolge  Band von The Shuk aber auch von Inner City könnte man die Yellow Pages bezeichnen, die ursprünglich mit dem Hamburger Gitarristen Günther Haas unterwegs war.
Ich kam dann als Nachfolger von Günther Haas  dazu und die Yellow Pages spielten sich Kreuz und Quer durch die Allgäuer Clubs und Open Airs.
mit dabei waren wiederum:
Reinhold Klein (Drums)Jürgen Thanner ( Bass)Stefan Müller ( Saxophon)Dieter Peinecke ( Gitarre)Oli Fessler ( Gesang)Max Thomann ( Percusion)Helmut Sinz ( Keybords)

Blues! not Blues?

Nach dieser Phase half ich für ein Konzert bei The Untuned aus . Aus diesem gemeinsamen Auftritt wurde ein Projekt das wie “ Blues ! not Blues ?“ nannten. Hierbei spielten wir zuerst hauptsächlich Covers und machten dann einen Schwenk  nahezu nur noch eigenes Material zu spielen , da Dieter keine Lust mehr auf das Covern von Songs hatte. Kurzerhand komponierte er ca .15 Songs für Blues not Blues , diese spielte die Band mit großem Erfolg live und beschloss dann eine CD zu produzieren.  Blues not Blues wurde eine super eingespielte Truppe und spielte z.B. im Vorprogramm von Stan Web’s Chicken Shack . Die selbst produzierte CD kam prima an und Blues not Blues waren der Sommerhit vieler Open Airs.
Blues not Blues waren :

Stefan Schöndorfer ( Bass)Clemens Weber ( Drums  )Sabine Vogler ( Gesang)

Dieter Peinecke ( Gesang, Gitarren)zeitweise dabei  :Oli Fessler ( Gesang)Karin Peinecke ( Gesang)Ralf Felle ( Gesang, Keybords)Petra Johler ( Gesang)
Carola Heiß ( Gesang)

Clemens Weber , Dieter Peinecke, Stefan Schöndorfer



Kick the Rabbit
Kick the Rabbit waren eine tolle Coverband aus dem unteren Bodensee und Vorarlberger Raum . Ingo Ditus (Bass) und Stefan Schnell ( Keyboards) kannten mich  noch aus den Allgäu Blues Band Zeiten und traten an mich heran als der bisherige der Band Gitarrist wegzog.  Diese Band hatte einen messerscharfen Bläsersatz  und setzte sich aus Profi oder Semiprofimusiker zusammen. Das Empfand ich schon als echte Herausforderung . Für diese Band übte ich zum Beispiel   den „Deacon Blues“  von Steely dan   wochenlang , jedes Viertel ein anderer unmöglicher Akkord nach dem anderen  – irre, dass so ein locker dahin gespieltes Lied so schwer sein kann . Es war für mich ein Vergnügen neben den blattgebundenen Notisten so richtig locker los zu rocken und ich glaube das kam auch ganz gut rüber. Leider wurde es immer schwerer für eine 9 Köpfige Band lohnende Auftritte zu finden und so schlief das Projekt aus kommerziellen  dann ein.  Schade das ich schon länger keinen Kontakt mehr zu Ingo und Stefan hatte.

The Queen MUM
Nachdem der Hype um die eigene Stücke bei BluesnotBlues verflogen war ,die CDs verkauft oder verschickt waren  und es in der Band immer mehr zu stilistischen Unstimmigkeiten kam, stieg Sängerin Sabine Vogler aus. Da beschlossen die Rest-Musiker ein richtiges Projekt anzugehen. Ich erfüllte mir einen Wunsch die Rockoper Tommy von the Who  auf die Bühne zu bringen. Dazu transkriptierte  ich monatelang die Songs bis spielbare Versionen auf dem Papier standen .Diese wurden dann über ein 3/4 Jahr ein-geprobt und im Juli 2002 zum ersten Mal aufgeführt. Der Erfolg war riesig, die Band nannte sich nun Queen MUM und spielte die TOmmy Oper derart powervoll , dass sich sofort ein Fan Kreis ergab der zu den Konzerten nachreiste. Als Geburttagsgeschenk für einen guten Freund von Keyborder Ralf war eine Nachtaufführung von Tommy im großen Wohnzimmer , in einer ehemaligen Alm gedacht. Queen Mum spielten auf ,wie nicht von dieser Welt – dann geschah das Unerwartete . Schlagzeuger Clemens Weber erlitt während des Auftrittes einen Gehirnschlag und war auf der Stelle tot. Dies mag wohl eine echter Rock’n Roll Tod sein, aber mit knapp über 30 Jahren einfach viel zu früh. Ein riesen Schock für alle war die Folge , wir konnten eine Woche lang nicht arbeiten und trafen uns täglich um das Erlebte zu verdauen . Ein geplantes Konzert wenige Wochen später wollten wir einfach nicht absagen und so sprang Paul Naßwetter als Drummer ein und am 8.12.2002 spielten wir Tommy im KIK Lindenberg . Paul war einfach genial – er stahl uns wirklich die Show , aber  es war auch ein Klasse Auftritt für uns. Nach etwa 1 1/2 Jahren als Rock-Oper Who Cover  zeigte sich, dass es nun schwer wurde aus diesem Fahrwasser herauszukommen . Wir nahmen wohl noch eine Demo CD mit der Overture und Gypsy Queen auf , dann schlief das Projekt aber langsam ein.


Rusty Ramblers / Rustless Ramblers

Die Rusty Ramblers waren die Band um den Allgäu Blues Band Bassisten Jogi Wollenberg.  Jogi fragte 2007 an, ob ich nicht für einen Auftritt bei der Technorama Messe in ULM die Gitarre für die Rusty Ramblers bedienen wollte. Der Auftritt machte einen Riesen-Spaß und war ein toller Erfolg .Das erste mal seit Jahren war ich wieder mit meiner “ legendären“ 2 St. HIWATT 100 DR103 Guitar Amp Anlage unterwegs .
Ich spielte das Konzert ohne übers PA abgenommen zu werden und haute dem Publikum einen Hammer Gitarren Sound um die Ohren.
Hier gibt es ein Demo  von 2007 in Ulm
Die Rusty Ramblers 2007 waren :Thomas Kaa ( Drums)Jogi Wollenberg ( Bass)Dieter Peinecke ( Gitarren)Armin Maier ( Keybords)Ludwig Petzold ( Perkussion)
Ich meinte die Band klinge nicht eingerostet und taufte das Projekt kurzer Hand in rustless ramblers um.

Rustless Ramblers 2009 .

Mit einem Jahr Pause spielte ich im Frühjahr 2009 wiederum mit den Rustless Ramblers in ULM . Dieses Mal mit richtiger Bühne, Lichtshow usw. Auch bei diesem Konzert stand das Publikum zum Teil mit offenem Mund vor der Bühne,  derart heftig  spielte die Band auf. Obwohl ich in Höchstform war, fürchtete ich mich teilweise vor der heftigen Begeisterung des Publikums. Das war strange..

Lazy Hazy–   Red Baron live in Ulm 2016

Das neue Projekt spielt seit 2010  eine Mischung aus Eigenkompositionen und Covers. Bei den Covers haben wir uns den Spaß gemacht eigentlich  „uncoverbare“ Songs zu spielen , wie zum Beispiel :  Hocus pocus von Focus usw. Der Erfolg als Support von Birth Control, Brian Auger , Ten Years After usw.  und auch der umjubelte jährliche  Auftritt bei der Technorama  in Ulm, oder als „Headliner“ auf dem Humberg Festival  2015 usw. gaben uns recht . Das macht uns und dem Publikum Spaß .
Lazy Hazy sind :Daniel Schäftner (Drums)  von Luandafee, Jogi Wollenberg  , Gesang / Bass, Armin Maier an den Keyboards ( Armin hat uns im Frühjahr 2018 aus Zeitmangel verlassen ) Dieter Peinecke Gesang / Guitars
Nach einer Phase intensivster Diskussionen haben wir uns den Namen „Lazy Hazy“ gegeben.“Tin Itus and the feedbacks“ , oder“ OrangeHiwatts“ standen auch zur Diskussion .Lazy = faul   ; Hazy = verschleiert , trüb.

NAS music&more

tja , dass ich  nach fast 30 Jahren Rockmusik wieder mal   zu einer Tanzband stoßen würde hab ich mir auch kaum vorstellen können . Aber durch das Pech der Nas Sängerin und Gitarristin  Carola , der der Arzt wenige Wochen vor der Fasnacht das Auftreten auf einer Bühne wegen Schwangerschaft untersagte , da war  das Problem riesig – Die Verträge für ‚zig Bälle sind gemacht , klar könnte man absagen , aber dann ist man für Jahre aus dem Geschäft raus. Also rief Carola an und fragte ob ich mir vorstellen könnte, ca. 150 Songs innerhalb 3 Wochen zu lernen und nahezu ohne Probe mit der Band New Achtal Sound auf die Bühne zu stehen.  Ich wollte helfen und sagte zu. Beim ersten Auftritt staunte ich wie verrückt die schwäbisch alemannische Fastnacht sein kann , und NAS staunte was  ein Rockgitarrist aus ihren Schlagern machte.  Auf jeden Fall fand ich dort so nette Musikerkollegen , dass ich der Band bis heute sozusagen als 10 Jahre-Dauer-Aushilfsgitarrist erhalten geblieben bin.  . Mit den Jungs hab ich mir den Wunsch “ Radar love“  von Golden  Earing mit fetten Bläsern zu spielen erfüllt.In letzer Zeit fehlt den meisten bei NAS etwas die Zeit und auch die Auftrittsmöglichkeiten für eine 9 köpfige Band werden immer weniger.

Werner Spechts Westwind

Dieter Peinecke, Moritz Räder, Werner Specht, Andieh Merk, Peter Zürn

Seit 2012 spiele ich mit dem Westallgäuer Musiker  und Maler Werrner Specht als Duo bis zum  Sextett zusammen . Werner war 1975 für ein paar Stunden mal mein Gitarrenlehrer und so war es mir eine Ehre , als ich gefragt wurde , ob ich auf der 2012 CD Westwind E-Gitarre und Akkustik Gitarre spielen würde .  Das Ergebnis war Klasse und seitdem spielen wir zusammen Konzerte und  wir spielten 2015  auch eine neue CD ein.

Westwind sind, oder  waren  :

Werner Specht  ( Gesang, Gitarren, Akkordzither)
Heiner Merk   Bass , Keyboards ( bis 2018) 
Peter Zürn  12 saitige Git. Hackbrett , Arkordeon, Mandoline, Maultrommel           
Dieter Peinecke ( E itarre , Bass, Dulcimer , Lapsteel, Weißenborngitarre, Mandola, Mandoline, akkustische Gitarre, Gesang , Tontechnik)           
Judit Scherrer (bis 2014)  Gesang          
Andieh Merk  Perkussion, Saxophon , Flöten          
Angela Riedl am Cello und Gesang (seit 2014 bis 2018 )

Seit   Mitte 2018  ist der im Allgäu wohl bekannteste Bassist  und Trompeter und Musiklehrer
Moritz Rädler festes Mitglied der Band .

Tontrager : Westwind hat 2012 die gleichnahmige CD  Westwind  veröffentlicht, Westwind hat 2015 die CD Lichtblicke veröffentlicht .
Werner Specht & Dieter Peinecke & Westwind haben 2019 die CD „Liederstrasse“ veröffentlicht .  

Die Liederstrasse ist das Duo Projekt von Werner und Dieter ,  von Westwind sind 2 Live Stücke jeweils im Museum Ebenhofen
aufgenommen auf der CD . Die CDs gibt es bei Amazon als Stream und Download. Die CD gibt es nur bei den  Konzerten.
Weitere Infos gibt es bei Werner Specht


Info zu DiHU 2018
Zusammen mit Armin Maier, Jogi Wollenberg , Paul Naßwetter haben wir das alte Dihu Projekt wieder aufleben lassen und spieten 2016 im zuletzt Ulm auf der Technorama am Freitag Abend auf der Seebühne  –   Klassik Rock mit Power .  Das hat soviel Spaß gemacht , dass wir zusammen weiter Konzerte gaben und auch wieder regelmässig zusammen probten.
Leider verloren wir 2017  unseren Proberaum in Wangen und zeitlich wurde es mir dann  einfach zuviel , so dass ich mich immer mehr von Dihu zurückzog und 2018 im Frühjahrt dann erklärte , dass ich für DiHU erstmal keine Zukunft mehr sehe .  
Paul behandelt aus Ergotherapeut zur Zeit meinen verletzten Daumen !

Scroll Up